Technisches Website-Audit

Technisches Audit für mehrsprachige Webplattformen

Wir prüfen technische und redaktionelle Architektur, Indexierbarkeit, Links, Assets und Veröffentlichungsabläufe, um nachprüfbare Risiken zu erkennen.

Eine Prüfung, die Quellen und Veröffentlichung einbezieht

Das Audit beginnt beim Repository, den lokalisierten Inhalten und dem Generierungsablauf. Ergebnisse werden mit Build, Tests, SEO-Prüfung und Crawling abgeglichen, wenn diese Kontrollen zum Umfang gehören.

Was das Audit nicht voraussetzt

Es schreibt ohne nachvollziehbare Messung keine Verkäufe, Zugriffe, Conversions, Rankings oder Performance zu und genehmigt keine ungeprüften Übersetzungen, Aussagen oder Assets.

Für wen diese Leistung geeignet ist

Geeignet, wenn

  • Mehrsprachige Unternehmenswebsites mit mehreren Seitentypen, die ohne Konsistenzverlust erweitert werden sollen.
  • Teams, die Indexierbarkeit, Metadaten, Links, Assets und den Veröffentlichungsablauf prüfen müssen.
  • Repositories, in denen Änderungen durch Build, Tests, SEO-Prüfung und Crawling abgesichert werden müssen.

Nicht geeignet, wenn

  • Vorhaben, die Verkäufe, Zugriffe, Conversions oder Performance ohne nachvollziehbare Messungen zuschreiben wollen.
  • Veröffentlichung von Teilübersetzungen, unbelegten Aussagen oder Assets ohne Genehmigung.
  • Eine rein visuelle Prüfung ohne Zugriff auf Quellen und Generierungsablauf.

Probleme, bei deren Lösung die Leistung unterstützt

Abweichungen zwischen Sprachen

Unvollständige Varianten und Unterschiede bei Metadaten, Inhalten, Routen oder Veröffentlichungsstatus erkennen.

Risiken bei Indexierung und Navigation

Canonical-URLs, hreflang, Sitemap, Robots-Anweisungen, interne Links und verfügbare Ressourcen prüfen.

Schwer auffindbare Regressionen

Wiederholbare Prüfungen in Validierungen überführen, die vor der Veröffentlichung laufen.

Mögliche Ergebnisse

Je nach vereinbartem Umfang kann die Arbeit Folgendes umfassen:

  • Technisches Inventar und Prüfung von Seiten, Sprachen, Metadaten, Links und Assets.
  • Explizite Kriterien für Veröffentlichung, Indexierbarkeit, Nachweise und Asset-Genehmigung.
  • Automatisierte Tests, SEO-Prüfung und Crawling der generierten Ausgabe.
  • Vereinbarte Anpassungen an Inhaltsarchitektur, Lokalisierung und Generierungsablauf.

Vorgehensweise

  1. System abgrenzen

    Seiten, Sprachen, Quellen, Generierung und die tatsächlich indexierbare Fläche bestimmen.

  2. Ausgabe und Quellen auditieren

    Inhalte, Metadaten, Links, Assets und Veröffentlichungsregeln abgleichen.

  3. Entscheiden und konsolidieren

    Daten und Darstellung trennen und nur vereinbarte Änderungen umsetzen.

  4. Verifizieren

    Build, Tests, SEO-Prüfung, Crawling und Repository-Prüfungen ausführen.

Integrationen und Technologien

Das Audit kann vorhandene Komponenten der Plattform einbeziehen:

  • Lokalisierte Inhaltsmodule und redaktionelle Register.
  • Node.js und npm für Build- und Testaufgaben.
  • SEO-Validatoren und technische Crawler.
  • Git und Diff-Prüfungen zur Änderungskontrolle.

Typische Risiken und Entscheidungen

  • Welche Sprachvarianten vollständig und unabhängig veröffentlichbar sind.
  • Welche Inhalte von der Darstellung getrennt werden sollten.
  • Welche Ergebnisse und Assets individuelle Nachweise und Genehmigungen benötigen.
  • Welche Prüfungen automatisiert und welche von Menschen geprüft werden müssen.

Formen der Zusammenarbeit je nach Umfang

Begrenztes Audit

Technischen und redaktionellen Zustand in einem definierten Umfang prüfen.

Konsolidierung

Vereinbarte Anpassungen an Quellen, Generierung und Qualitätskontrollen umsetzen.

Regressionskontrolle

Wiederholbare Prüfungen für künftige Veröffentlichungen integrieren.

Erste Analyse

Soll eine Webplattform vor der Erweiterung geprüft werden?

Wir grenzen System, Sprachen, Seiten und die zu prüfenden Kontrollen ein.

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